Therapie

Entspannungsverfahren

  • Klangtherapie nach Walter Häfner

Die Klangtherapie ist eine über 2500 Jahre alte Heilmethode aus Tibet. Dort wurde sie vor allem für Zeremonien und Meditationen angewendet. Mit der Zerstörung der Klöster in Tibet ging viel Wissen verloren, gelangte aber auch durch die Flüchtenden in die übrige Welt.

Albert Einstein sagte: " Alles ist Schwingung." Schwingungen werden als Geräusch, Farbe, Vibration oder Form wahrgenommen. Das Anspielen der auf und neben dem Körper stehenden Schalen löst Schwingungen aus, die sich durch den gesamten Körper ausbreiten. Aus dieser Harmonie entsteht Entspannung, Blockaden werden aufgespürt und behoben. Der Körper wird so angeregt seine Selbstheilung zu aktivieren. Die Klangtherapie wird von der Schulmedizin kaum anerkannt.

 

  • Autogenes Training

Das Autogene Training ist eines der bekanntesten Entspannungsverfahren. Es wurde in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Prof. J.H. Schultz entwickelt. Mit Hilfe von Selbsthypnose gelangt der Ausübende zu Ruhe und Tiefenentspannung.

 

  • Progressive Muskelentspannung

 Die Progressive Muskelentspannung gehört ebenfalls zu den populären Entspannungsverfahren. Der Schwerpunkt hier liegt aber auf dem körperlichen Aspekt der Entspannung. Nicht die Vorstellung, sondern die tatsächliche Muskelentspannung nach der Muskelanspannung schaffen ein harmonisches Gleichgewicht.

 

  • Reiki

Reiki kommt aus dem Japanischen und bedeutet "universelle Lebensenergie". Diese Kraft oder Energie ist allgegenwärtig. Je nachdem, wieviel Energie in uns steckt, fühlen wir uns mehr oder weniger kraftvoll und ausgeglichen. Mit Reiki kann man diese Energie kanalisieren und mittels Handauflegen weitergeben. Diese Kraft schafft dann inneres Gleichgewicht und Harmonie.

 

 

 

Literatur:

Dalberg, A.: Der Weg zum wahren Reiki-Meister, Knaur, München 2000

Hess, P.: Die heilende Kraft der Klangmassage, Südwest Verlag, München 2008